Verzeichnisnamen und Dateinamen.
Sofern der Webseitenbetreiber dazu technisch in der Lage ist, sollte
er die Verzeichnisnamen und die Dateinamen intelligent gemäß
dem jweiligen Seiteninhalt vergeben.
Beispiel: "19-zoll-leichtmetallfelge.htm"
Diese Datei könnte dann in dem Verzeichnis /leichtmetallfelgen
liegen, so dass sich folgende URL später ergibt:
http://www.dingsbums-tuning.de/leichtmetallfelgen/19-zoll-leichtmetallfelge.htm
Ungünstig ist die Vergabe von nichts aussagenden Verzeichnis- und
Dateinamen.
Beispiel:
http://www.dingsbums-tuning.de/pages/1285745632.htm
Doch Vorsicht. Die Verzeichnis- und Dateinamen sollten wirklich einen
Bezug zum Seiteninhalt haben. Alles andere könnte als
Suchmaschinen-Spam ausgelegt werden.
Viele dynamische Webseiten übergeben Parameter in der URL. Dies
ist bei kurzen Parametern bedenkenlos.
Werden aber mehrere aneinander gehängte Parameter und auch noch eine
Sitzungsnummer (Session-ID) mit in der URL übertragen, sind die meisten
Suchmaschinen damit überfordert.
Verzeichnisnamen und Dateinamen beim Ändern der Webseiten.
Wird eine Webseite überarbeitet, sollte der Webdesigner darauf achten,
dass die Verzeichnisstruktur und die Dateinamen der bereits vorhandenen
Dateien beibehalten werden.
Die Unsitte, dass die neue Webseite in den Ordner "neu"
gelegt wird, so lange bis der Kunde sie freigegeben hat und dass dann
einfach mittels Weiterleitung in den Ordner "neu" geleitet wird,
ist für die Suchmaschinenplatzierung überhaupt nicht dienlich,
weil die Suchmaschinen die bekannten URL's nicht mehr finden und die neuen
URL's zunächst keine Relevanz haben.
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