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Gedanken zum Thema "Suchmaschinenoptimierung" von Stefan Bauer

Inhalt:


Weil viele Webseitenbetreiber in den Suchergebnissen ganz weit vorne stehen wollen, entwickelt sich ein neuer Berufszweig unter den Webdesignern.

Der Suchmaschinenoptimierer

In Deutschland und der EG ist so ziemlich jede Dienstleistung oder jedes Produkt irgendwo genau beschrieben oder genormt.
Wenn man sich z. B. einen Ölwechsel am Auto machen lässt, so kann man sicher sein, dass die Kfz-Innung bereits genau festgelegt hat, wie und was der Mechaniker im Verlauf des Ölwechsels zu tun hat.

Anders ist dies in Sachen Suchmaschinenoptimierung

Was genau eine Suchmaschinenoptimierung ist, ist nirgendwo genau dokumentiert und jeder Webdesigner, der sich irgendwann mal eine Suchmaschinenoptimierung / Ranking Software gekauft hat, kann sich als Suchmaschinenoptimierer bezeichnen und seine Dienstleistung als Suchmaschinenoptimierung anbieten.

Verstößt er dabei gegen die Richtlinien der Suchmaschinenbetreiber, weil er z. B. Doorway-Pages, Brückenseiten, versteckte Texte oder Links einsetzt oder einfach nur Webseiten erstellt, die nicht für Menschen gedacht sind, sondern nur dazu da sind, dem Suchmaschinen-Robot Inhalte vorzugaukeln, die auf der eigentlichen Webseite nirgendwo stehen, dann kann er einen großen Schaden anrichten, wenn die entsprechende Domain unter der dieser Suchmaschinenspam betrieben wird aus den Suchmaschinen gelöscht wird (blacklisted).

Die Suchmaschinenbetreiber arbeiten mit Hochdruck daran, dass ihre Robots während des Scannvorgangs der Seiten solche Techniken erkennen und die Seiten automatisiert aus der Suchmaschinendatenbank löschen.


Der Schwindel mit der garantierten TOP 10 Platzierung in Suchmaschinen

Sucht man z. B. bei Google nach Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschineneintrag oder Suchmaschinenmarketing findet man meist in der Google AdWords Werbung am rechten Rand oder in der Google AdWords-Werbung über den echten Suchergebnissen Anzeigen mit den Werbeversprechen wie "wir bringen Sie in die Top 10 garantiert..."

Da Ihnen niemand einen Platz in den Top 10 der Suchmaschinen garantieren kann, sollten Sie solchen Werbeaussagen sehr kritisch gegenüberstehen und sich folgende Fragen stellen:

  1. Wie haben Sie diesen Anbieter gefunden? Durch Klick auf echte Suchergebnisse oder durch Klick auf bezahlte Anzeigen? Oder haben Sie Kontakt zu diesen Anbieter weil dieser Ihnen ein Werbemail zugesandt hat?
  2. Schafft es der Anbieter überhaupt selbst mit seinen eigenen Suchbegriffen in die Top 10 der echten Suchergebnisse zu kommen oder hat er nur Anzeigen geschaltet, die neben oder oberhalb der echten Suchergebnisse stehen?
  3. Meint der Anbieter eventuell nur, dass er Sie in den Top 10 der bezahlten Anzeigen bringt? Dies ist ja keine Kunst, denn der, der am meisten für einen Klick auf seine Anzeige bietet, steht weiter vorne.
  4. Wenn Sie die Webseiten des Anbieters besuchen, hat diese eine Pagerank-Anzeige in der Google Toolbar? Wenn nein, dann deutet dies darauf hin, dass der Anbieter manuell von Google aus den Suchergebnissen entfernt wurde, weil er wohl Spam-Techniken zur Suchmaschinenoptimieurng eingesetzt hat.
  5. Ist das Impressum dieses Anbieters vollständig? Steht dort eine erreichbare Festnetz- Telefonnummer oder nur ein Rückrufservice?
  6. Wenn der Anbieter eine Top 10 Garantie für Ihre Suchbegriffe in den echten Suchergebnissen meint, stellt sich die Frage, meint er einen Suchbegriff alleine oder müssen zum Suchen alle Suchbegriffe hintereinander geschrieben eingegeben werden?
    Wie z. B. "Herrenausstatter+Bundfaltenhose+Krawatte+Maßanfertigung+Düsseldorf"

  7. Welche Methoden werden vom Suchmaschinenoptimierer eingesetzt, um diese Top 10 Platzierung in den Suchmaschinen zu erreichen? Entsprechen die Methoden den Richtlinien der Suchmaschinenbetreiber?
  8. Was macht eigentlich dieser Anbieter wenn er 11 Kunden hat die unter dem gleichen Suchbegriff in den Top 10 der Suchergebnisse stehen wollen?

Lesen Sie auch: Der Fall BMW und der Suchmaschinenspam in Google


Traffik-Garantie: Die Sache mit den garantierten Klicks und der Geld-zurück-Garantie

Viele Firmen erhalten Werbe-e-Mails mit Angeboten von Suchmaschinenoptimierern, die ihnen garantierte Klickzahlen (Traffik) für die Webseite versprechen.
Zum Beispiel 10000 Klicks im Monat für 250 € mit Geld-zurück-Garantie, wenn die 10000 Klicks nicht erreicht werden.
Lässt sich der Homepagebetreiber darauf ein, hat er auch wirklich 10000 Klicks im Monat auf seiner Startseite, sein Besucherzähler und seine Statistik rasen.
Irgendwann stellt er fest, 10000 Seitenbesucher und keiner hat was gekauft oder angefragt. Wie geht das, was ist passiert?
Die Sache ist ganz einfach. Der Suchmaschinenoptimierer hat seine Leistung wirklich gebracht und 10000 Seitenbesucher auf die Webseite gebracht, doch es stellt sich die Frage, was waren das für Besucher.
Qualifizierte Besucher = Interessenten
Unqualifizierte Besucher = verirrte Surfer
Das funktioniert so:
Der Suchmaschinenoptimierer bietet im Internet irgendwelche kostenlosen Dienste an, wie Besucherstatistik, Gästebuch, Tagebuch, Besucherzähler. In diese Webseiten programmiert er Pop-up Fenster oder Inlineframes, die mit öffnen, während ein Nutzer eines dieser kostenlose Dienste z. B. sein Gästebuch besucht.
Die Kundenwebseite (also Ihre Website) öffnet also im Hintergrund und jemand hat sie auf dem Bildschirm, obwohl er sie gar nicht wollte und obwohl er überhaupt kein Interesse an den Dienstleistungen des Websitebetreibers hat.
Der Betrachter ist also ein unqualifizierter Besucher.

Doch es geht noch besser.
Es gibt in einigen Ländern der Dritten Welt z. B. Indien, Firmen, die sich darauf spezialisiert haben, gegen Bezahlung bestimmte Webseiten anzuklicken (oder gegen Bezahlung auf Werbebanner oder ähnliches draufzuklicken).
Benötigt ein Anbieter von garantierten Klicks also mal schnell viele Besucher für irgendwelche Webseiten, dann machen es diese Agenturen gerne für einen Tagessatz von 1 € oder weniger.

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Unseriöse Suchmaschinenoptimierung = unlauterer Wettbewerb

Im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb UWG § 1 heißt es:

"Wer im geschäftlichen Verkehre zu Zwecken des Wettbewerbes Handlungen vornimmt, die gegen die guten Sitten verstoßen, kann auf Unterlassung und Schadensersatz in Anspruch genommen werden."

Legt man mal die Google Richtlinien für Webmaster als gute Sitten zugrunde, dann betreibt also jeder gewerbliche Webseitenbetreiber der dagegen verstößt unlauteren Wettbewerb.

Doch soweit ist die deutsche Rechtsprechung noch lange nicht.

In der Praxis ist es vielmehr so, dass viele eigentlich seriöse Unternehmen sich Ihre Webseiten tunen lassen und dies von Leuten die vor ein paar Jahren noch Mofas getunt haben.

Mofa tunen: Sie erinnern sich, da war man 15 und es ging darum, die Verkehrspolizei und den TÜV zu bescheißen.


Beim Website-Tunen mit unsauberen Methoden geht es darum, Google und die anderen Suchmaschinen zu bescheißen.
Doch was glauben Sie, wer gewinnt?

Z. B. Google beschäftigt zur Qualitätssicherung der Suchergebnisse die besten Programmierer und Mathematiker. Diese arbeiten daran, die Qualität der Suchergebnisse möglichst hoch zu halten und Spamseiten automatisiert auszuschließen.

Nehmen wir an, ein Websitebetreiber beauftragt einen Suchmaschinenoptimierer seine Webseiten für einen bestimmten Suchbegriff zu optimieren und der Webseitenbetreiber weiß gar nicht, dass der Suchmaschinenoptimierer Spamtechniken einsetzt.
Werden die Webseiten dann als Suchmaschinenspam erkannt und von den Suchmaschinenbetreibern aus dem Datenbestand gelöscht, dann ist natürlich der Ärger und ein Rechtstreit zwischen Webseitenbetreiber und Suchmaschinenoptimierer vorprogrammiert.
Doch der Suchmaschinenoptimierer kann sich sehr sicher fühlen, denn der Webseitenbetreiber wird in der Praxis nicht in der Lage sein, den Verstoß gegen die Suchmaschinenrichtlinien dem Suchmaschinenoptimierer vor irgendeinem kleinen Amtsgericht nachzuweisen.

Wir meinen, dass jeder seriöse Webseitenbetreiber bei der Wahl seines Suchmaschinenoptimierers darauf achten sollte, dass dieser keine Spamtechniken zur Suchmaschinenoptimierung verwendet.

Zurück zur Übersicht Lesen Sie auch: Der Fall BMW und der Suchmaschinenspam in Google


Doch wie sieht es in der Praxis der Suchmaschinenoptimierungsangebote aus?

Sucht man unter dem Begriff Suchmaschineneintrag / Suchmaschinenoptimierung / Suchmaschinenanmeldung / Ranking / Eintrag in Suchmaschinen / Suchmaschinenmarketing da findet an nach kurzer Zeit solche Angebote:

Da ist die Rede von:

  • Erstellung von Zusatzseiten
  • Einfügen von Satelitenseiten
  • Erstellen von professionellen Microsites
  • Anlegen von Parallelseiten neben dem eigentlichen Content
  • Generierung von suchmaschinengerechten Ailiasseiten
  • suchmaschinenoptimierte Outlet-Seiten
  • Das Anlegen spezieller Doorway-Seiten ist empfehlenswert
  • Erstellen einer optimierten Startseite die dem eigentlichen Internetauftritt vorgeschaltet wird
  • Generator für 100000 Tunnelseiten für nur 2.99 €
  • Programmierung von optimierter HTML-Seiten für ausgewählte Suchbegriffe

Wir meinen, dies ist nichts anderes als die Umschreibung von Doorway-Pages oder Brückenseiten und die verstoßen gegen die Google Richtlinien für Webmaster.

Hat Ihr Unternehmen sowas nötig?

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Doorway-Pages in Suchmaschinen

Eine Doorway-Page ist eine speziell präparierte Webseite, die dafür gedacht ist, der Suchmaschine Inhalte vorzugaukeln.
Auf so einer Seite stehen z. B. 1000 Wörter. Von diesen 1000 Wörtern sind 50 der Suchbegriff, z. B. Autozubehör.
Zusätzlich kommt der Suchbegriff noch in Überschriften vor und in den Bildnamen z. B. autozubehoer.jpg.

Zunächst wird die Suchmaschine diese Seite erfassen und feststellen, dass es darauf sehr viel zum Thema Autozubehör zu lesen gibt und dass es dort Bilder von Autozubehör gibt.
Es kann sein, dass diese Webseite zunächst eine gute Platzierung in den Suchmaschinen einnimmt.
Klickt ein Suchmaschinennutzer auf eine solche Doorway-Page, weil sie ihm als Suchergebnis angezeigt wird, dann wird er nach einer Sekunde weitergeleitet auf die eigentliche Startseite des Webseitenbetreibers.

Die eigentlichen Inhalte, also die 1000 Wörter und Bilder wird der Suchmaschinennutzer niemals zu Gesicht bekommen.

Es wird jedoch nicht lange dauern, dann wird dieselbe Seite von anderen Robots der Suchmaschinen geprüft. Diese können u. a. die tatsächliche Anzeigedauer dieser Doorway-Page messen und wenn sie auf dieser Seite noch weitere Spamtechniken finden, dann wird die Doorway-Page und auch die Domain des Webseitenbetreibers aus dem Datenbestand der Suchmaschine gelöscht.

Spätestens wenn sich ein Mitbewerber des Webseitenbetreibers gegen diesen Suchmaschinenspam beschwert, z. B. bei Google Spamreport, dann werden die Webseiten und die Domain aus dem Datenbestand der Suchmaschine gelöscht.

Weil der Suchmaschinenoptimierer daran interessiert ist, dass seine eigenen Webseiten unter der er seine Dienstleistung "Suchmaschinenoptimierung" anbietet, auch möglichst gut in den Suchmaschinen gelistet ist, platziert er Links zu seinen eigenen Dienstleistungen auf diesen Doorway-Pages.
Dies erhöht die Linkpopularität und verbessert seine eigene Platzierung (sein Kunde weiß davon nichts).

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Ranking-Software für Suchmaschinenoptimierung

Wie schon vorher erwähnt, halten wir Suchmaschinenspam für unlauteren Wettbewerb.

Umso unglaublicher ist es, dass es dafür Software zu kaufen gibt, die z. B. Doorway-Pages automatisch generiert.
Viele Webseitenbetreiber denken nicht daran, dass sie etwas von den Suchmaschinenbetreibern nicht gewünschtes tun, wenn sie diese Software installieren und damit Doorway-Pages erstellen.

Die Suchmaschinenbetreiber wünschen solche Techniken nicht.
Sie können sicher sein, dass z. B. die Entwickler und Programmierer von Google sich diese Ranking-Software auch kaufen und dadurch genau wissen, wie solche Doorway-Pages aufgebaut und strukturiert sind.
Es wird nicht lange dauern, dann haben die Programmierer der Suchmaschinen Abwehrmaßnahmen gegen diese Doorway-Pages entwickelt.

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Wie man Ranking Software richtig anwendet

Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3
Mit handelsüblichem Locher lochen
Jetzt ist die Software einsatzbereit
Vertreibt absolut biologisch Vögel von Obstbäumen

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Der Fall BMW und der Suchmaschinenspam in Google

Wozu es führen kann, wenn man sich nicht an die Google Richtlinien für Suchmaschinenoptimierung hält, zeigt am besten der Fall des Automobilherstellers BMW.

Der Münchener Autobauer, der eine ganze Multimedia-Abteilung beschäftigt, legt ganz besonders viel Wert auf das Corporate Identity, das heißt, es müssen alle Seiten dem Firmendesign entsprechen und nicht nur die Webseiten unter www.BMW.de, sondern auch die Seiten der BMW-Auto- und Motorradhändler.

Deshalb wird von den Händlern erwartet (spätestens im Rahmen eines Firmenaudits), dass sie die Einheits-BMW-Homepage für ihre Firma verwenden, und ihren eigenen, individuellen Internetauftritt, auch wenn dieser dem Corporated Identity entspricht, weglöschen. Anstatt der Bilder der eigenen Belegschaft werden nun die Einheitsbilder von Fotomodellen auf den Händlerseiten gezeigt. Die Händlerseiten unterscheiden sich gerade mal durch Sachen wie das Außenbild, die Kontaktdaten und die Anfahrskizze.

Natürlich geht man auch in Sachen Webdesign bei BMW eigene Wege und verwendet suchmaschinenfeindliche Techniken wie Frames, Flash, Javascript und Textgrafiken.

Nun stellt sich bald das Problem, dass man mit soviel gepflegter Langeweile und soviel identischem Inhalt keine vernünftige Platzierung unter populären Suchbegriffen wie "BMW Gebrauchtwagen", "BMW Neuwagen" in den Suchergebnissen belegen kann.

BMW löste das Problem damit, dass eine Firma für Suchmaschinenoptimierung (die Firma ist uns namentlich bekannt) beauftragt wurde, die BMW-Seiten in die Top 10 zu bringen.

Wahrscheinlich hat sich BMW zu keinem Zeitpunkt dafür interessiert, mit welchen Methoden dieser Suchmaschinenoptimierer arbeitet und ob die Methoden mit den Richtlinien der Suchmaschinenbetreiber vereinbar sind.

Dieser Suchmaschinenoptimierer erstellte eine komplette Parallelwelt von Spamseiten die voll mit unnötigen, nichtssagenden, bescheuerten Texten waren, die nur dazu da waren, die Suchmaschinentechnik zu täuschen und Seitenrelevanz vorzugaukeln. Beim Klick auf eine solche Seite wurde der Suchende dann zu den eigentlichen BMW-Seiten weitergeleitet.

Zunächst stellte sich mal ein toller Erfolg ein. Unter den Suchbegriffen wie "BMW Neuwagen" usw. erschienen diese Spamseiten auf den vorderen Plätzen bei Google.

Irgendwie wurde Google darauf aufmerksam. Entweder durch Hinweise von Suchmaschinennutzern, die mit den Suchergebnissen nicht zufrieden waren oder durch Mitbewerber, die BMW bei Google anschwärzten.

Auf jeden Fall wurden Anfang Februar 2006 alle BMW-Seiten aus den Google-Datenbanken gelöscht.

Ein Google-Mitarbeiter hat in seinem Online-Tagebuch folgenden Auszug aus einer solchen Spamseite veröffentlicht:

Die Suchmaschinenoptimierung von BMW

BMW blieb nichts anderes übrig, als die Spamseiten zu löschen und bei Google ein Antrag auf Wiederaufnahme zu stellen.

Der Fall zeigt, wie wichtig es ist, sich beim Erstellen von Webseiten an die Richtlinien der Suchmaschinenbetreiber zu halten. Für Google besteht kein Mangel an Webseiten, auch wenn BMW fehlt.
Die Webseiten von BMW hätten eigentlich den Suchmaschinenspam gar nicht nötig gehabt, wenn die BMW Webdesigner die Seiten von vorne rein suchmaschinenfreundlich aufgebaut hätten.


Ich und meine BMW in Nord- Norwegen
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Suchmaschinenoptimierung wie es die Suchmaschinenbetreiber wünschen

Die besten Anhaltspunkte was die Suchmaschinenbetreiber z. B. Google oder Yahoo als geeignete Suchmaschinenoptimierungsmethode wünschen, findet man in den Hilfeseiten oder FAQ von z. B. Google oder Yahoo.
Diese wünschen, dass die Webseiten vernünftige und relevante Inhalte zu dem jeweiligen Themengebiet haben.

Dies erreicht man dadurch, in dem man zunächst mal die Seitentitel der Webseiten mit vernünftigen und aussagekräftigen Seitentiteln, passend zu dem Seiteninhalt ausfüllt.
Auch die Langbeschreibung in den Metabereichen (Description) spielt nach wie vor eine große Rolle.
Als nächstes ist es wichtig, dass es auf der Webseite auch wirklich etwas zu dem entsprechenden Suchbegriff zu lesen gibt. Dies erreicht man dadurch, dass man die Texte redaktionell überarbeitet und dafür sorgt, dass es zum Suchbegriff auch etwas zu lesen gibt und nicht dass dieser nur umschrieben wird.

Auch der Seitenaufbau und die angewandten Techniken spielen eine große Rolle, Frames, Flash-Seiten und Webseiten in denen lange URL-Parameter vorkommen, erzeugen Probleme in Suchmaschinen.

Optimiert man also die Seitentitel, Metabereiche, die Inhalte und die eingesetzten Techniken, dann wird sich die Suchmaschinenplatzierung im Vergleich zum Zustand vorher, erheblich verbessern.




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