SUCHMASCHINENEintrag & Suchmaschinenoptimierung seit 1998

Suchmaschineneintrag & Suchmaschinenoptimierung Suchmaschinenoptimierung ohne Spam
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Faktoren die über eine gute oder schlechte Platzierung in Suchmaschinen entscheiden.
Kritische Anmerkungen zu Erfolgsaussichten.

Aus der Erfahrung von über 950 Suchmaschinenoptimierungen für Firmen der verschiedensten Branchen, die wir in den letzten Jahren vorgenommen haben, lassen sich anhand des Erfolgs folgende Faktoren ableiten.

Im Vordergrund steht die Frage, warum Seiten aus der gleichen Branche für die wir eine Suchmaschinenoptimierung - Suchmaschineneintrag vorgenommen haben, erfolgreicher sind als andere Webseiten, bei denen wir effektiv genau das gleiche gemacht haben.

In der Praxis haben wir schon beobachtet, dass unter dem gleichen Suchbegriff die Webseiten einer kleinen Ferienwohnung in den Suchmaschinen besser platziert wurden, als die Webseiten einer großen Hotelkette unter den gleichen Suchbegriffen im gleichen Ort.

Wie kommt das?

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass in den allermeisten Fällen, der Ehrgeiz des Webseitenbetreibers in den Suchmaschinen ganz weit vorne zu stehen größer ist, als dass seine Webseiten etwas taugen.

Fehlverhalten des Webdesigners bei der Erstellung der Internetseiten.

Die häufigsten Fehler:

1. Die Meta-Bereiche und der Titel sind nicht ausgefüllt.
(Trifft nicht zu, wenn eine Suchmaschinenoptimierung bei uns mitbestellt wurde.)

Nach einem Suchmaschineneintrag kommen die Automatismen der Suchmaschinen die Robots, Crawler, Spider regelmässig Ihre Webseiten besuchen und scannen die Metabereiche und den Titel.

Hier ist es wichtig, eine aussagekräftige Beschreibung und Titel zu verwenden, ohne Schmalz und Werbefloskeln.

2. Frameseiten

Frames werden von Webdesignern gerne eingesetzt, weil sie einfach zu handhaben sind. Alle Frame-Inhaltsseiten lassen sich separat bearbeiten, ohne dass die Navigation auf jeder Seite mit enthalten ist.
Der Nachteil: Suchmaschinen haben Schwierigkeiten, den Links innerhalb der Frameseiten zu folgen. Auf den eigentlichen Inhaltsseiten ist nur Text und kein einziger Link, wobei dieser natürlich nur in der HTML-Seite mit der Navigation vorhanden ist.
Häufig wird dem Suchmaschinenbenutzer eine Frame-Unterseite ohne Navigation als Ergebnis vorgeschlagen, was natürlich den Suchmaschinenbenutzer verwirrt.
Wenn schon Frameseiten eingesetzt werden, dann ist unbedingt darauf zu achten, dass der Noframe-Bereich richtig ausgefüllt wird.
Google schreibt dazu :

Google™ unterstützt Frames so weit wie möglich. Frames erzeugen jedoch potenziell Probleme bei Suchmaschinen, Bookmarks, E-Mail-Links usw., da sie dem Grundmodell des Webs - eine Seite entspricht einer URL - widersprechen. Original

3. Navigation

Navigations-Tasten- Aufklappmenüs werden gerne von den Webdesignern mit Roll-over-Grafiken versehen, welche die Farbe oder Schrift wechseln, wenn man mit der Maus darüber fährt.
Nachteil: Diese Navigationsmenüs bestehen aus Bildern, die Suchmaschine kann das Bild nicht betrachten und den Text auf dem Bild nicht lesen.
Ist die Navigation auf Java-Script -DHTML aufgebaut, so kann diesen Java-Script-Links die Suchmaschine nicht folgen und die Inhalte der Unterseiten nicht erfassen.

4. Text in Grafiken

Es ist zu einer Unsitte geworden, dass man gerade die großen Seitenüberschriften als Textgrafik macht.
Die Suchmaschine kann diese Textgrafiken nicht betrachten und den Text darin nicht erfassen. Häufig steht darin der Hauptsuchbegriff, unter dem der Kunde gerne gefunden werden möchte.
Google schreibt dazu :

Verwenden Sie zur Anzeige von wichtigen Namen, Inhalten oder Links keine Bilder, sondern Text. Der Google-Crawler kann keinen in Bildern enthaltenen Text erkennen. Original

5. Flash

Zu Flash-Filmen lässt sich genau das gleiche sagen wie zu dem Text in Grafiken. Die Suchmaschine kann den Flash-Film nicht betrachten und die Inhalte darin nicht scannen. Zwar können einige moderne Suchmaschinen bereits die Links aus den Flash-Filmen extrahieren, dennoch sind normale statische HTML-Seiten jedem Flash-Film vorzuziehen.
Es stellt sich sowieso die Frage, welchen Nutzwert hat ein Besucher davon, wenn er in einem Flash-Intro sieht, wie sich das Firmenlogo des Webseitenbetreibers zusammensetzt oder explodiert. Das Internet ist ein Informationsmedium und kein Fernsehen.

6. Mangelnde Inhalte

Webseiten die den Suchbegriff den der Suchmaschinenbenutzer eingegeben hat nicht beinhalten, werden natürlich von den Suchmaschinen nicht als Ergebnis vorgeschlagen. Auch dann nicht, wenn in den Metabereichen der Suchbegriff in den Keywords oder Description vorkommt.
Google™ schreibt dazu :

Google™ zeigt nur Seiten an, die Ihren Suchbegriff enthalten.
Im Gegensatz zu anderen Suchmaschinen liefert Google nur Suchergebnisse, die alle Ihre Suchbegriffe entweder im Text der Seite oder in den Links, die auf die Seite verweisen, enthalten. Original

7. Schlechtes Webdesign

Bei redaktionell gepflegten Suchmaschinen, wie dmoz.org wird Ihre Webseite von einem Redakteur besucht, nachdem er den Wunsch für den Suchmaschineneintrag erhalten hat. Der Redakteur entscheidet nun, ob ihm Ihre Seite optisch und inhaltlich gefällt oder nicht.
Wenn Ihre Webseite also aus Grafiken mit gezackten Rändern, kriseligen unscharfen Fotos, Rechtschraibfehlern und schrillen Farben oder nervigen blinkenden Bannern besteht und dazu noch vergammelte Inhalte bietet wie z. B. Preisangaben in DM, werden Sie garantiert nicht aufgenommen.

8. Weiterleitungen

Suchmaschinen mögen es nicht, wenn die Webseiten die bei ihnen angemeldet werden, Weiterleitungen gleich welcher Art beinhalten. Es ist dem Suchmaschinenbenutzer gegenüber unfair, wenn er ein Suchergebnis anklickt, dass er sofort auf irgendwelche andere Seiten automatisch weitergeleitet wird und die Rückwärtstaste des Browsers nicht mehr funktioniert.

Zu diesen Weiterleitungen gehören

  • Meta-Refresh
  • Weiterleitungen nach Unterscheidung der Bildschirmauflösung 800 x 600, 1024 x 768 usw.
  • Weiterleitungen nach Unterscheidung des Browsers, Firefox oder Internet-Explorer
  • Weiterleitungen nach Unterscheidung, ob ein Flash-Player installiert ist (Flash-Dispatcher)
  • Weiterleitungen nach Unterscheidung, ob Mac oder PC
  • Weiterleitungen die prüfen, ob die Seite im Frameset läuft oder nicht

9. Unsaubere Suchmaschinenoptimierung

Häufig kommt es vor, dass ein Webseitenbetreiber bei einem Suchmaschinenoptimierer einen Auftrag über Ranking vergibt und der Suchmaschinenoptimierer Techniken der unsauberen Suchmaschinenoptimierung einsetzt.
Die Suchmaschinenbetreiber haben automatische Prüftools installiert, um solche manipulierten Seiten zu finden. Diese werden dann aus dem Suchmaschinenindex ausgeschlossen, ohne dass der Webseitenbetreiber hierüber eine Rückmeldung erhält.

Wir haben schon Domains vorgefunden, in denen über 1000 manipulierte HTML-Seiten (sogenannte Doorway-Pages) gelegen haben, ohne dass der Webseitenbetreiber darüber informiert war.

Grundsätzlich lässt sich sagen:

Der falsche Partner für die Suchmaschinenoptimierung schädigt das Image.

10. Fehlende Links

Suchmaschinen gehen heute sehr stark nach der Linkpopularität und erwarten, dass andere Webmaster einen Link zu ihren Webseiten geschaltet haben. Ist dies nicht der Fall, werden Ihre Seiten unter Umständen nicht in den Suchmaschinen aufgenommen.

11. Pop-Up-Fenster

Suchmaschinen mögen es nicht, wenn bereits auf der Startseite Pop-Up-Fenster automatisch geöffnet werden. Grund ist, dass Betreiber von Erotikseiten diese Technik missbrauchen, um ihren Seiten Traffic zu verschaffen.

12. Content-Management-Systeme oder datenbankgestützte Inhalte

Datenbankgestützte Webseiten oder Content-Management-Systeme übergeben häufig mit der URL Parameter, z. B.:
www.hotel-dingsbums.de/content.php?nav=43567&doc=contnu
Die Suchmaschinen folgen häufig diesen Links nicht und können die Inhalte der Seiten nicht erfassen.

14. Fantasie-Dateiendungen und Nicht-HTML-Seiten

Als Office-Anwender wissen Sie sicherlich, dass Word- Dateien mit .doc enden und Exel-Dateien mit .xls Internetseiten enden mit .htm .html . shtml .php .php3 oder .asp

Es ist zur Unsitte geworden, dass Programmierer ihre eigene Dateiendung erfinden. Zwar zeigt der Browser jede Website an wo er HTML-Code findet, doch eine Suchmaschine wie Google speichert eine Nicht-HTML-Seite nicht im Cache und gibt ihr auch keinen PageRank™.
Fantasie-Dateiendungen SuchmaschinenoptimierungKennen Sie die Dateiendung
.shopscript
oder .wpti ?
Nein? Wir auch nicht.
Fantasie-Dateiendungen Suchmaschinenoptimierung

Webseiten mit Fantasie-Dateiendungen können in Suchmaschinen niemals erfolgreiche Platzierungen belegen.

15. Fehlende Pflichtangaben zum Homepagebetreiber

Webseitenbetreiber, die versuchen anonym im Internet "Geschäfte" zu machen oder Webseiten, bei denen aus Unwissenheit die Firmenangaben unvollständig sind werden häufig nicht in redaktionell gepflegte Internetverzeichnisse aufgenommen.

16. Hosting-Server im falschen Land

Einige Webseitenbetreiber haben ihren Webspeicherplatz bei Providern im Ausland gemietet.
Die Suchmaschinen z. B. Google bewerten die Relevanz einer Seite auch nach der regionalen Zugehörigkeit.
Wenn also eine deutsche Firma ihre Webseiten auf einem Server in den USA hat, dann braucht sich die Firma nicht zu wundern, wenn ihre Webseiten in den Suchmaschinen wie Google, Yahoo, MSN schlecht platziert sind.
Allein die Einschränkung bei der Google Suche "Seiten auf deutsch" "Seiten aus Deutschland" filtert solche Seiten schon heraus.

Fehler des Providers, die sich negativ auf die Suchmaschinen auswirken.

1. Der Server ist nicht erreichbar.

Stellen Sie sich vor, die Suchmaschinen möchten die Webseiten scannen und der Server ist gerade nicht erreichbar oder überlastet. Passiert dies öfters, wird die Suchmaschine die Webseite aus dem Index löschen, sie ist nicht mehr vorhanden.
Gerade Massen-Billigprovider bei denen man für 0,29 € pro Monat bereits eine Domain mit Speicherplatz erhält, verwenden für diese Kunden häufig veraltete Technik, die schlecht angebunden ist. Bis zu 30 000 Kunden-Domains teilen sich einen Server.
Darüber hinaus sind einige Billigprovider aus dem Ausland nicht erreichbar. Wir testen während unserer Reisen stets die Erreichbarkeit einiger Provider aus dem Ausland und haben festgestellt, dass Domains, die bei diesen Providern gehostet werden, überhaupt nicht erreichbar sind. Nicht aus dem Internet-Cafe und auch nicht über Direkteinwahl.
Wer also bei einem Billigprovider ist, der braucht sich nicht zu wundern, wenn aus dem Ausland keine Bestellungen eingehen und wenn er nicht in ausländischen Suchmaschinen eingetragen ist.
Grundsätzlich lässt sich hier sagen:
Was nichts kostet, das taugt nichts. Gerade der beliebte Massenhoster S....o, ist für seine schlechte Erreichbarkeit bekannt.

2. Über den Server werden Massenmails und Spam versendet.

Dies ist die wohl heimtückischste Methode von den Suchmaschinen aus dem Index gelöscht zu werden.
Stellen Sie sich vor, Sie teilen sich den Server ohne es zu wissen mit einem anderen Benutzer, welcher Massenmails versendet. Die Empfänger der Massenmails werden sich darüber beschweren und die IP-Adresse des Servers kommt dann auf eine sogenannte "Schwarze Liste".
Die Suchmaschine wird diese IP-Adresse nicht mehr scannen, die anderen ahnungslosen ehrlichen Kunden, die diesen Server für ihre Webseiten ebenfalls benutzen, haben den Schaden.
Auch hier wird Sie niemand darüber informieren, dass der Server, auf dem Ihre Webseiten liegen, auf der "schwarzen Liste" steht, sie verschwinden einfach aus den Suchmaschinen.
Häufig sind Billigprovider, die sehr viele Kunden auf einen Server hosten und das Versenden von Massenmails gestatten dafür verantwortlich.
Wir wissen von mehreren Fällen, wo vorgenannte Problematik aufgetreten ist und sind in der Lage anhand der IP-Adressen zu überprüfen, ob ein Server auf der "schwarzen Liste" steht.

3. Die IP Adresse des Servers lässt sich nicht ermitteln.

Einige Webserver sind so konfiguriert, dass sie die IP Adresse der Domain nicht zurückgeben.
Die Suchmaschinen erwarten aber, dass sich die IP Adresse auflösen lässt. Ist dies nicht der Fall können die Suchmaschinen nicht prüfen ob der Server auf der "schwarzen Liste" steht und lehnen die Aufnahme ab.
Dann hilft auch eine Wiederholung des Suchmaschineneintrags nicht.
In unserem Angebot "Homepage-Check" werden die vorgenannten Fehlerquellen überprüft.

Bitte lesen Sie auch: Kritische Anmerkungen zu Erfolgsaussichten.

 

 

 

Aktuelles

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